Planetarium
Leider ist es selten, dass die Nächte gerade in und unseren Breitengraden so klar sind, dass eine Großzahl von Sternenkonstellationen nicht zu sehen ist. Um diese jedoch jedem zugänglich zu machen, wurde sogenannte Planetarien entwickelt und in vielen Städten erbaut.
Jedes Jahr pilgern unterschiedliche Schulen in die Planetarien um in der Form eines Sternenvortrages mehr über die sagenumwobenen Himmelskörper zu erfahren. Das Planetarium ist eine riesige Kuppel welche ausgestattet ist mit diversen Sitzmöglichkeiten. Wobei Sitzmöglichkeiten hier eher in Liegemöglichkeiten korrigiert werden muss. Den größten Teil nimmt man in liegender Position wahr. Es beginnt in einer recht realen Interpretation des Sternenhimmels eine interessante Führung durch unser Universum. Eines der Highlights bildet dabei die Milchstraße, welche aufgrund ihres phantastischen Aussehens groß und klein fasziniert. Das Funktionsspektrum eines Planetariums ist recht umfangreich.
Bei Wikipedia heißt es :“Der Besuch eines Planetariums ist ein Erlebnis der besonderen Art. Unser heutiges Bild eines Planetariums-Projektors wird geprägt von opto-mechanischen Geräten in Kugel- oder Hantelform in der Mitte der Kuppel. Kern des Systems sind die Sternfeld-Projektoren. Ältere Geräte stellen die Sterne durch Lochblenden dar, neuere Generationen von Carl Zeiss arbeiten mit Glasfaser-Technik. Veränderliche Objekte wie Sonne, Mond und Planeten werden durch zusätzliche Projektoren erzeugt. Damit lässt sich die Gestalt des Sternenhimmels und auch die scheinbare Bewegung der Sterne und Planeten zueinander, über den Tag, über Jahre oder Jahrhunderte darstellen.“